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| Magnetfeldsensoren | | Magnetfeldsensoren dienen zur Messung schwacher Magnetfelder, typischerweise kleiner als 3 kA/m. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass ihr Ausgangssignal einerseits weitgehend linear ist, andererseits dessen Polarität von der Magnetfeldrichtung abhängt (siehe Abbildung). |

| Die Empfindlichkeit und die Breite des Arbeitsbereiches wird durch ein Hilfsfeld bestimmt, das durch einen zusätzlichen Hilfsmagneten erzeugt wird.
Die MEAS Deutschland GmbH bietet für Standardanwendungen Sensoren mit fest im Gehäuse integrierten Magneten an. Unsere KMZ 20- bzw. KMY 20-Reihe beruht dabei auf dem MR 174B-Chip, dessen Kennlinie oben abgebildet ist.
Typische Anwendungsgebiete für diese Art von Sensoren ist die Detektion bzw. Positionserkennung von Dauermagneten in relativ großen Abständen. Für das Erfassen schneller Feldänderungen steht auch ein Halbbrückensensor mit integriertem Hilfsmagneten zur Verfügung. | Typ | Gehäuse | Brückenwiderstand kO | Besonderheit | | MR 174B | - | - | Chip | | KMZ 20 S | E-Line | 1,4...2,2 | | | KMZ 20 M | E-Line | 1,4...2,2 | Inkl. Hilfsmagnet | | KMY 20 S | SOT 223-S | 1,4...2,2 | | | KMY 20 M | SOT 223-S | 1,4...2,2 | Inkl. Hilfsmagnet | | KMY 21 M | SOT 223-S | 1,2...1,8 | Halbbrücke, AC-Messung |
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